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Fyrst Kosten 2026: Was dein Geschäftskonto kostet

Fyrst Kosten 2026: Was dein Geschäftskonto (je Modell) kostet

Wenn du wissen willst, was ein Geschäftskonto bei Fyrst „wirklich“ kostet, musst du Kontoführung und Transaktionskosten unterscheiden. Je nach Modell (BASE, COMPLETE oder Gründerkonto) können sich Funktionen und damit auch mögliche Zusatzkosten bei Buchungen und im Ausland unterscheiden. Für den Vergleich ist entscheidend, welche Vorgänge du in deinem Alltag tatsächlich auslöst.

TL;DR

  • Antwort: Die Gesamtkosten bei Fyrst hängen stark von Kontomodell und Nutzung ab.
  • Kriterium: Rechne zusätzlich zu Fixkosten auch erwartete Transaktionen und ggf. Auslandsvorgänge ein.
  • Haupt-Vorbehalt: Dein Nutzungsprofil (Buchungen, Fremdwährungen) kann die Reihenfolge „günstig vs. teuer“ ändern.
  • Nächster Schritt: Prüfe die aktuellen Konditionen anhand deines Nutzungsprofils.

Kostenlogik: Fixkosten vs. variable Kosten

Kosten für Geschäftskonten bestehen typischerweise aus (1) Fixkosten (Kontomodell/Monatsbeitrag) und (2) variablen Kosten (Kosten pro Buchung/Transaktion sowie ggf. Auslandsvorgänge). Genau diese Kombination entscheidet, welches Modell für dich am Ende am passende passt.

Fyrst BASE vs. COMPLETE vs. Gründerkonto: typische Kostentreiber

Fyrst BASE

BASE ist das Basismodell. Wenn du überwiegend Standardfunktionen nutzt, kann es für viele Unternehmen bereits ausreichend sein.

Fyrst COMPLETE

COMPLETE ist auf höhere Nutzung ausgelegt.

Für die Frage, ob es sich bei dir lohnt, kann es je nach deinen erwarteten Transaktionen und den passenden enthaltenen Leistungen sinnvoll sein.

Gründerkonto (erstes Jahr)

Das Gründerkonto ist für Startphasen ausgelegt. Bei manchen Nutzungen kann die Kostenstruktur im ersten Jahr besonders günstig wirken – danach sollten die regulären Konditionen für deine zukünftige Nutzung eingeplant werden.

Total costs: So denkst du Kosten statt Bauchgefühl

Damit du Kosten realistisch einschätzen kannst, gehst du in zwei Schritten vor:

  1. total_costs (Fixkosten + variable Kosten)
  • Fixkosten: Kontomodell (z. B. Monatsbeitrag)
  • Variable Kosten: Kosten für Buchungen/Transaktionen und mögliche Auslandsvorgänge
  1. value (Nutzen-„Gegenleistung“) bestimmen
  • Welche Leistungen sind in deinem Modell enthalten?
  • Welche davon nutzt du wirklich (z. B. Buchungen, Echtzeitfunktionen, Auslandsfälle)?

Beispielrechnung als Orientierung (ohne konkrete Preiswerte)

Angenommen, du erwartest pro Monat:

  • eine bestimmte Anzahl Buchungen
  • und ggf. einen Teil davon als Auslandsvorgang/Fremdwährung

Dann gilt als Denkregel:

  • total_costs steigt mit mehr Transaktionen und mit Auslandsfällen.
  • value steigt, wenn das gewählte Modell genau die Leistungen liefert, die du regelmäßig brauchst.

Damit kannst du Modelle vergleichen, ohne dich auf eine einzelne Kennzahl wie „nur monatlich“ zu verlassen. Die Idee dahinter ist ein Denkmodell: Für eine konkrete Entscheidung brauchst du die jeweils aktuellen, konkreten Konditionen.

break_even: Wann lohnt sich das teurere Modell?

Der break_even ist der Punkt, an dem sich Mehrleistungen gegenüber dem günstigeren Modell rechnerisch „ausgleichen“. Praktisch heißt das:

  • Wenn du nur wenige Transaktionen hast, ist ein Basismodell oft im Vorteil.
  • Wenn du regelmäßig mehr Buchungen und/oder Auslandsvorgänge hast, kann ein Modell mit mehr enthaltenen Leistungen eher günstiger werden.

Wichtig: Der break_even hängt von deinem Profil ab. Deshalb solltest du die Parameter in den aktuellen Konditionen prüfen.

Kostenprofil finden: profile_advice für deine Nutzung

Nutze diese kurze Checkliste, um dein Profil zuzuordnen:

  • Viele Buchungen? Dann lohnt sich ein genauer Blick auf Leistungen/Anzahl inklusive Vorgänge.
  • Regelmäßig Auslandsüberweisungen/Fremdwährung? Prüfe, welche Auslandsvorgänge wie bepreist werden.
  • Startphase geplant? Beim Gründerkonto besonders auf den Übergang nach der Einführungsphase achten.
  • Unregelmäßige Nutzung? Rechne konservativ mit realistischen Monatswerten, nicht mit „Best Case“.

Risiken & typische Kostenfallen, bevor du dich festlegst

  • Nur Fixkosten betrachten: Was „monatlich günstig“ wirkt, kann bei vielen Transaktionen kippen.
  • Ausland nicht einplanen: Fremdwährungs- und Auslandsfälle können andere Kostenlogiken haben.
  • Inklusive Leistungen überschätzen: Enthaltene Buchungen/Vorgänge sind nur dann ein Vorteil, wenn du sie auch tatsächlich nutzt.

Kosten-Check in 5 Minuten

  1. Buchungen pro Monat grob schätzen (inkl. wiederkehrender Zahlungen)
  2. Auslandsvorgänge markieren (Fremdwährung/ins Ausland)
  3. total_costs als Fixkosten + variable Kosten zusammensetzen
  4. value gegenüberstellen (welche Leistungen nutzt du wirklich?)
  5. break_even für dein Profil prüfen und dann die Modelle vergleichen

Für den Preis- und Leistungsabgleich sind die aktuellen Konditionen maßgeblich – prüfe die Buchungs- sowie Auslandskonditionen nach deinem Profil.

Abschließende Orientierung

Wenn du Fixkosten, Transaktionskosten und dein Nutzungsprofil zusammen betrachtest, findest du eher das Modell, das in Summe zu dir passt. Für die finale Entscheidung zählt der Abgleich mit den aktuellen Konditionen.

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